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Diese Regeln sind wichtig für den Börsenhandel.

29. Juli 2019

Der Börsenhandel funktioniert wie ein Gemüsemarkt – nur ist die Preisfindung viel stärker reglementiert. Ein Anleger sollte wissen, wie es funktioniert und welche Auftragsarten er einsetzen kann, um seine Performance zu optimieren.

Werner Grundlehner, 29.07.2019

«Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich», dieses Bonmot wird dem ungarischen Börsen- und Finanzexperten André Kostolany zugeschrieben. Gemäss Daten der Privatbank Pictet weisen Schweizer Aktien seit dem Jahr 1926 eine durchschnittliche nominale Jahresrendite von 7.6 % auf.

Die Schweiz, ein Pionier

Im gegenwärtigen Niedrigzinsumfeld wäre es sinnvoll, in Aktien zu investieren. Aktien sind risikobehaftet, deshalb muss das Portfolio diversifiziert sein.

Preisvorstellungen definieren

Die einfachste Art ist der «Bestens»-Auftrag. Die Aktie soll so schnell wie möglich veräussert oder erworben werden. Um Verluste zu vermeiden, kann für den Börsenauftrag eine Limite gesetzt werden.

Der «Stop-Loss»-Auftrag ist nur für Verkaufsaufträge möglich. Er eignet sich für Investoren, die den Aktienmarkt nicht täglich im Blick haben und bei einer Kursschwäche ihren Verlust begrenzen möchten.

Verordnete Verzögerung

Falls die Kurse eines Unternehmens während des Handels massiv unter Druck geraten, kommt es zu einer Handelsunterbrechung, einem sogenannten «Stop Trading».

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